Triakonta – Stand der Dinge und die Settingregelfrage

In den letzten Monaten habe ich einen groben Überblick über Triakonta gegeben, zum Probensystem, zu Charakteren, dem Kampfsystem sowie zu einigen Optionalregeln. Heute möchte ich etwas umfassender den Stand der Dinge darlegen und auf ein Problem zu sprechen kommen, dass einer breiteren Veröffentlichung bislang nicht unwesentlich im Wege stand. Dazu gibt’s auch erstmalig eine Umfrage.

 

Zum aktuellen Stand von Triakonta und was noch zu tun ist

Die aktuelle Version von Triakonta ist seit ungefähr sechs bis sieben Jahren in Entwicklung. Es ist, wie schon mal angedeutet, nicht mein erster Versuch, ein eigenes Regelsystem zu schreiben, aber das erste, das einen recht umfassenden finalen Status erreicht hat und auch halbwegs ausführlich schon getestet wurde. Der momentane Stand sieht so aus, dass das Grundregelwerk (also die Regeln, die für alle möglichen Settings relevant sind oder sein können) inhaltlich im Wesentlichen komplett ist, ebenso wie es einen kurzen Hack für das Cthulhu-Now-Setting gibt (bislang ohne Magie, aber die ist darin ohnehin wenig spielertauglich) und ein vorläufiges Settingregelbuch für Pandora in der mythischen Antike. Es gibt nur wenige Regelbereiche, in denen noch Kernfragen offen sind – beispielsweise, ob man die Zuordnung von Willenskraft und Intuition zu Geist und Seele nicht umdreht, oder ob man Komplexe bei Fertigkeiten nicht doch zweistufig macht und den Basiswert für nicht vorhandene Komplexe auf 1/3 des FW senkt.

Aktuell liegt die Sache als Word-Dokument mit minimalistischem Layout vor, das ich keineswegs als massentauglich erachten würde. Es gibt noch keine Illustrationen (außer dem Logo), allerdings habe ich dafür schon ein indirektes Angebot von einer begabten Zeichnerin. Korrigiert und lektoriert wurde das System bislang nur intern, was nicht zuletzt den Grund hat, dass ich nach wie vor über den Aufbau des Regelwerks noch unentschlossen bin.

Derzeit ist es so, dass das Regelbuch als Standard eine mittlere Komplexität vorsieht, und es jeweils Optionalregeln in grau hinterlegten Kästen gibt, wie man einzelne Bereiche noch weiter aufbohren oder abspecken könnte. Das führt dazu, dass es in den Settingregeln am Anfang eine tabellarische Seite mit den Optionalregeln aus dem GRW gibt, in der festgehalten wird, welche Optionalregeln vorgesehen oder eher nicht empfohlen sind (— Link entfernt, da nicht mehr aktuell —). An sich ist das recht funktional und erfordert eben nur, dass alle Spieler da zu Beginn einer Kampagne mal kurz drüberschauen bzw. die Liste für ihre Runde anpassen. Was mir an dem aktuellen System noch nicht gefällt, ist, dass es noch einige „Optionalregeln für Optionalregeln“ bzw. verschiedene Varianten eines optionalen Konzepts gibt. Beispielsweise zum Distanzwert von Nahkampfwaffen. Es ist wahrscheinlich für Einsteiger etwas schwierig, ohne mehrere Testungen die für sie beste Variante zu finden, aber ich bin mir hier wie bei manchen anderen Dingen uneins, welche die jeweils beste Variante ist – oder ob es sinnvoll ist, diese Varianten von Optionalregeln zu streichen oder drinzubehalten. Es gibt Gründe für beides.

Eine Überlegung  wäre, das Grundregelbuch auf den niedrigstmöglichen Detailgrad abzuspecken und ein separates Buch mit Erweiterungsregeln zu machen. Das klingt auf den ersten Blick charmant, hat aber seine eigenen Probleme, etwa die Notwendigkeit der Verwendung zweier Bücher für die gleiche Sache, und die dadurch nochmal erheblich verringerte Übersichtlichkeit. Zudem bleibt das Problem bestehen, dass manche Optionalregeln nur im Verbund mit anderen einen Sinn haben, und wenn die dann auch noch auf zwei (oder drei, mit Settingregeln) Bücher verteilt sind, macht das den Einstieg sicher nicht einfacher; da erscheint mir die aktuelle Variante mit alles-in-einem-Buch und einer einfachen Übersichtsliste praktikabler. Für kluge Vorschläge oder eure Ansichten, wie ein Regelwerk insgesamt aufgebaut sein sollte, insbesondere im Hinblick auf die Regeltiefe-und-Optionalregel-Frage, wäre ich dankbar.

Aktuell ist Triakonta noch keinem Verlag vorgestellt worden, auch aus verschiedenen Gründen – nicht nur, weil es noch nicht ganz fertig ist, sondern weil ich mit der Veröffentlichung insgesamt noch hadere. Das Problem ist, dass Triakonta nach Möglichkeit kein Saisonrollenspiel werden soll, das einmal rauskommt, W3 Supplements erhält, und dann wieder in der Versenkung verschwindet; ich würde mir eine lebendige Community und einen halbwegs steten Nachschub an Material wünschen, damit es auch langfristig als System interessant bleibt. Dem entgegen stehen organisatorische, technische und finanzielle Hürden, die das Unterbringen bei einem Verlag teilweise umgehen könnte – andererseits hat man bei Verlagen vielleicht andererseits Probleme mit Verantwortungsabgabe, Beschränkungen hinsichtlich Produzierbarkeit, Bebilderungen etc., Auflagen und nötigen Absatzzahlen und so weiter. Da habe ich aber zugegebenermaßen keine persönliche Erfahrung mit den deutschen Rollenspielverlagen. Auf der anderen Seite ist eine Veröffentlichung im Eigenverlag ebenfalls ziemlich schwierig. Neben den technischen Hürden wie etwa dem Layout ist die Produktion ein ziemlicher Kostenfaktor, Lagerung, Versand etc. – alles nicht einfach. Dass man sich damit nebenbei noch selbstständig macht und entsprechenden Rechtskram erledigen muss, kommt erschwerend hinzu, ebenso wie die Notwendigkeit, eine Online-Plattform für das System einzurichten und vor allem auch zu pflegen. Und als pdf-only? Sehe ich keine realistische Möglichkeit einer größeren Verbreitung – allein, was es bei DriveThru an kostenlosem Material gibt, da geht ein neues deutsches System ohne Fanbase mit Sicherheit einfach unter. Man könnte natürlich auch noch eine englische Version machen… aber das geht dann schon wirklich weit. Kurz gesagt: ich habe noch keinen Plan, wie ich das Ding am Ende am Besten unter die Leute bringe. Von einem sinnvollen Marketing mal ganz zu schweigen.

 

Die größte Hürde (?) – Settingregeln zur Spielbarmachung

Das liegt nicht zuletzt an dem wesentlichen Punkt, dass Triakonta allein mit dem Grundregelbuch schlicht nicht sofort spielbar ist. Die Regeln sind darauf ausgelegt, dass es einen notwendigen ergänzenden Satz, abgestimmt auf das angestrebte Setting, dazugibt. Beispielsweise Fertigkeits- und Ausrüstungslisten, Besonderheiten wie Magie, Geistige Stabilität, Hacking etc. Dementsprechend halte ich es auch nicht wirklich für sinnvoll, die Grundregeln ohne ergänzende Spielbarmachungen in Form verschiedener Settingregeln zu veröffentlichen.

An der Stelle kommt ihr ins Spiel. Ich wäre sehr interessiert, was ihr euch in der Hinsicht wünschen würdet – auch unabhängig vom konkreten System, gegeben sei einmal nur „die mögliche Veröffentlichung eines neuen Systems“.  Der Fokus lag bisher die meiste Zeit nur auf den Regeln – jetzt geht es um Settings bzw. die Regeln für verschiedene Settings. Triakonta ist wie gesagt in dem Sinne universell, dass sich damit jeder Hintergrund sinnvoll darstellen lässt – nur ohne entsprechende settingspezifische Zusätze läuft die Sache nicht. Deswegen eine kleine Umfrage – wie und in welcher Form sollten die notwendigen Regelzusätze zugänglich gemacht werden?

Sollen für Triakonta komplette, eigene Settings entwickelt werden, mit darauf abgestimmten Regeln? Beispielhaft das schon mehrfach erwähnte Pandora, oder ein Settingband z.B. für eine historische Epoche wie etwa die Karibik im 17. Jahrhundert, oder eine eigene Fantasy-Welt mit Magie und allem, was so dazugehört? Dieser aufwendigste Ansatz bietet die tiefgreifendste Vernetzung von Regeln und Hintergrund, hat aber den Nachteil dass entsprechende Settings auch entworfen werden müssen. Das ist ein hartes Stück Arbeit und das Ergebnis sicher nicht immer massentauglich.

Oder sollen Settingregeln alleinstehend und in möglichst unspezifischer Form präsentiert werden, die man ohne großen Aufwand auf beliebige Hintergründe draufklatschen kann? Beispielsweise ein umfassender Regelsatz für „Fantasy“, mit dem sich sowohl die Vergessenen Reiche wie Aventurien, Caera, Midgard oder Lorakis bespielen lassen, wobei natürlich viele Besonderheiten dieser Settings unter den Tisch fallen müssten?

Oder ist es für den Anfang vielleicht am funktionalsten, halb-universelle Konversionen (nichtkommerziell, natürlich) für schon bestehende Settings zu veröffentlichen? Könntet ihr euch also vorstellen, mit den Triakonta-Regeln etwa Shadowruns durchzuziehen oder Aventurien zu retten, wenn ein entsprechendes Settingregelheft die Besonderheiten dieser Hintergründe adäquat in die Triakonta-Regeln übersetzt?

Oder habt ihr andere Lösungen parat oder weitere Vorschläge?

 

Ich gehe nicht davon aus, dass hier hunderte von Leuten abstimmen, aber ein erster Einblick in die Meinung der Interessierten wäre trotzdem wichtig für mich. Bitte tobt euch auch ausführlich in den Kommentaren aus, gerne auch dazu, was ihr von Triakonta als einem neuen Rollenspielsystem erwarten und euch (allgemein oder auch spezifisch) überhaupt wünschen würdet. Unter welchen Voraussetzungen würdet ihr es spielen und eure Stammgruppe dafür gewinnen wollen, was fändet ihr insgesamt besonders wichtig, damit ein neues System attraktiv wird?

Welche Erfahrungen habt ihr mit eigenen Veröffentlichungen und mit Verlagen? Darüber würde ich auch gern im RSP-Blogs-Forum ausführlicher diskutieren.

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14 Kommentare zu “Triakonta – Stand der Dinge und die Settingregelfrage

  1. Ich habe nicht abgestimmt, da ich selbst entwickle und daher Trikonata wohl nicht spielen würde.

    Aber zumindest eine Erfahrung kann ich weitergeben: Wenn du willst, dass Leute es spielen, kümmer dich um tolle Aufmachung – und mach es spielbar. Idealerweise One-Shot- und Con-spielbar (nur damit kommst du schnell in viele existierende Runden rein). Leute wollen meist nicht Regeln spielen, sondern Welten. Die müssen so cool sein, dass sie die Lesenden passen.

    Und (was wir bei 1w6 aus Zeitmangel konsequent falsch machen): Liefer viele toll lesbare PDFs – idealerweise in hoher Frequenz. Die können Leute in Foren besser verlinken als Beiträge auf Webseiten. Und geh’ auf Cons: Da probieren Leute neues aus (habe ich schonmal den Zeitmangel erwähnt?)

  2. feyamius sagt:

    Ich würde die Veröffentlichungen splitten:

    Auf der einen Seite die universellen Regeln in umfassender Form, also mit verschiedenen „Optionalregeloptionen“, dazu dann Settingregeln, gerne auch wieder mit mehreren alternativen Wahlmöglichkeiten, etwas umzusetzen (z.B. freiere Magie versus Spruchzauberei).

    Parallel dazu jedoch sollte es (mindestens) einen Einsteigerband geben, der einen bestimmten Hintergrund mit einem entsprechenden kompletten Regelset verknüpft. Hier sollte es dann eher keine Optionalregeloptionen mehr geben, höchstens noch Optionalregeln.
    Wie gesagt hiervon gerne auch mehrere solcher Bände für verschiedene Genres.

    • RPGnosis sagt:

      Die Idee der geteilten Bände hatte ich anfangs schon verfolgt, zum damaligen Zeitpunkt war es allerdings unpraktikabel aufgrund der vielen Korrekturüberträge von einem in den nächsten Band. Heutzutage ist das wahrscheinlich sinnvoller.

      Der Hinweis ist jedenfalls gut, wenn man jeweils komplette Bände mit allen nötigen Regeln abgestimmt auf das jeweilige Setting veröffentlicht. Weil es stimmt schon, auch eine gute Engine macht allein noch kein Spiel.
      Wahrscheinlich wird das dann der nächste Schritt; ich werde das Grundregelwerk mit den Pandora-Settingregeln zusammenbringen und das Setting so weit ausbauen, dass man das Ganze als komplettes Ding an die Öffentlichkeit lassen kann.
      Ist vielleicht nicht schlecht, dann können wir hier im Blog mal anfangen, über das Setting zu diskutieren – wobei ich zugeben muss, dass mir das Schreiben (vor allem) eines solchen deutlich schwerer fällt als die rohen Regeln… Ideen sind mehr als genug da, aber geeignete Präsentationsform und inhaltliche Abstimmung zu finden ist nicht einfach.

      • feyamius sagt:

        Ich bin mir auch nicht sicher, wie massenkompatibel das Pandora-Setting ist und daraus folgend, wie gut es als „Einstiegsdroge“ in Triakonta geeignet wäre.

        Die Antike ist rollenspielerisch zwar noch relativ unverbraucht (obwohl da in den letzten Jahren doch ein bisschen was erschienen ist, glaube ich), aber vielleicht dennoch (oder als Grund hierfür) nicht so leicht zugänglich.

        Ein Sneak Peak in das Setting hier im Blog könnte da aber vielleicht meine Sorge Lügen strafen.

        • RPGnosis sagt:

          Das kommt auf jeden Fall ausführlich. Wie anderswo schon mal jemand sagte, vom klassischen Fantasy-Spielgefühl her (Helden ziehen herum und hauen Monster klein) ist die Antike sogar eine wesentlich passendere Vorlage als das Mittelalter…
          Der schwierige Spagat wird dabei vor allem sein, ein Gleichgewicht zwischen vorhandenen Klischees, interessanten historischen Fakten, die man sinnvoll ummodeln kann, und fantastischen Elementen zu finden – und vor allem das richtige Maß an Beschreibungsdichte.
          Aber gerade die RP-Unausgelutschtheit des Themas im Gegensatz zu EDO könnte ein echter Pluspunkt sein.

          • feyamius sagt:

            Bei den aufgezählten Fakten stimme ich dir ja vorbehaltlos zu. Das Ding ist nur: Um das alles festzustellen (das mit der Antike als passenderes Monsterkloppsetting als das MA sollte übrigens unbedingt in die Einleitung 😉 ) muss man den Band lesen.

            Interesse setzt aber schon vorher ein. Und ich glaube halt, Interesse ist für klassiche Fantasy und MA mehr da als für die Antike. Ich kann mich aber auch täuschen.
            Die „Coolness“ der Antike und ihre Geeignetheit als Rollenspielsetting müsste man also irgendwie offen anpreisen, bewerben. Aber Rollenspiel und Marketing … vielleicht findest du da ja einen gangbaren Weg. Mit social media geht ja vielleicht was.

          • RPGnosis sagt:

            Da ist vielleicht der Vorteil, dass es noch keinen fertigen „Band“ zu Pandora gibt, sondern nur die rohen Setting-Regeln und eine Kompilation verschiedener Zusammenschriften, Quellen und Links mit Hintergrundinformationen – wie konkret ein Settingband insgesamt aussehen müsste, das würde ich hier im Blog ohnehin gern noch diskutieren.

            Dass die gängige Fantasy-Welt ohnehin nur sehr, sehr grob am realen MA orientiert ist, ist auch eine Binsenweisheit; ich sehe sogar eher, dass auch und gerade viele sehr anderszeitliche Elemente einfach in zum Burgen-und-Ritter-Klischee dazugepappt werden, damit am Ende sowas wie „Fantasy“ rauskommt. Und zwar sowohl von lange vor wie lange nach dem Mittelalter, seien das Polytheismus, antike Fabelwesen, gesellschaftliche und technologische Elemente der Neuzeit und so weiter. „Reinrassige“ Fantasysettings, die ihre Inspirationen wirklich nur aus einner historischen Epoche beziehen, kenne ich keine – von daher ist es vielleicht mehr eine Frage der Aufklärung bzw. dem Willen, eigene Vorstellungen und Klischees zu revidieren oder einzuschränken, die von „MA-Fantasy“ wegführt.

            Und zur Coolness der Antike sehe man sich z.B. „Titan Quest“, „300“, „Kampf der Titanen“, „Gladiator“, „Rome“ oder „Jason und die Argonauten“ an. Sicher nicht jedes davon eine Perle an sich, aber als Inspirationen für’s Rollenspiel sehr ergiebig – so wie mich seit der 3-Musketiere-Neuauflage (2011) auch so ein Barock-Steam-Rollenspielsetting sehr reizen würde, obwohl der Film nicht so prall war. 🙂
            Aber dazu in späteren Beiträgen mehr.

  3. Holzmichl sagt:

    Ich befürchte allerdings, dass Triakonta der verwendete W30 große Probleme bereiten wird -zumindest bei amazon habe ich keinen mehr finden können( nach „Portal“ von Ace of Dice leider schon das zweite vielversprechende System) . Hast du dir hierfür schon etwas überlegt?
    ( Stiftmatrix ala Einsamer Wolf ick hör dir trapsen… 😉

    • RPGnosis sagt:

      Stiftmatrizen sind natürlich sehr suboptimal… W30 sind auf Cons problemlos zu bekommen, nur leider recht teuer (2-3 Euro); das war zu der Zeit, als ich mit der Entwicklung angefangen habe noch anders, da hab ich mein halbes Dutzend W30 für jeweils 1 Euro aus der Würfelwühlkiste in einem Nürnberger Comicladen bekommen. Derzeit gibt es nur noch bei wenigen Würfelhändlern welche – leider scheinen seit einigen Jahren kaum mehr W30 von den großen Firmen hergestellt zu werden – was sich wohl auch erst ändert, wenn der Bedarf wieder steigt. 🙂

      Eher aufwendig ist leider auch die Simulation mit einem W6 und einem W10 (wirf den W10 und addiere +10 bei 3-4/W6 und +20 bei 5-6/W6); ansonsten gibt’s aber einige Apps für die heute omnipräsenten Mobilgeräte, die auch W30 beinhalten.

      Derzeit kann ich leider keine bessere Lösung anbieten, da ich keine Würfelpresse habe und meine selber zum Testen und Spielen brauche. 🙂

      • feyamius sagt:

        Man könnte – 8ung, high-techi-techi – Druckvorlagen für 3D-Drucker anbieten. 😉

        (nein, nicht ganz ernst gemeint … obwohl …)

      • feyamius sagt:

        Oder du gehst back to the roots und machst wie früher in den 80ern Boxen, denen du W30 beilegst.

        • RPGnosis sagt:

          Gute Idee, einen 3D-Drucker sollte heute eigentlicht ja jeder haben 🙂

          Das Boxenkonzept wäre recht charmant, ist aber auf jeden Fall ohne einen ausreichend großen Verlag im Rücken nicht umsetzbar; und dann müssen die W30 immer noch irgendwo herkommen, aber ob Chessex wegen 1500 Stück die Presse anschmeißt, da bin ich mir nicht sicher…

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